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Bradenton Florida Press
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Florida’s Gulf Islands are awash in a sea of appealing Bradenton story ideas. The dreamy stretches of pristine beaches offer their own trove of travel writer treasures, but there is so much more to tell. From the natural elements that connect visitors to Florida’s native marine wildlife, to popular pursuits such as shopping, antiquing, fishing and golfing, Florida’s Gulf Islands tell a never-ending story of Florida fun. Not to mention boasting one of the largest collections of independent restaurants in the U.S. Florida’s Gulf Islands - where visitors vacation happily ever after. Explore our Bradenton Florida press section for all your Florida media needs.
Bradenton Florida Press
 
Floridas geheime Trauminseln
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Top secret. An der Westküste der beliebten Halbinsel schlummern zwei Schätze: Anna Maria Island und Longboat Key. Bislang kennen nur Insider die unberührten Paradiese…

Der Pelikan breitet seine Flügel aus und fliegt über den weißen Strand hinein in den roten Sonnenuntergang. Am Horizont springt ein Delfin aus dem orange leuchtenden Meer. Die Wellen plätschern – sonst ist es ganz still…

Hier auf den Trauminseln Anna Maria Island und Longboat Key an der Westküste Floridas ist das Leben geprägt von lässiger Gemütlichkeit. Jeder tut das, was ihm Spaß macht – und ist dabei einfach glücklich und zufrieden. Urlaub in dieser Gegend bedeutet auch für Touristen: Entspannung!

Sand wie Schnee
Etwa 65 Kilometer südlich von Tampa, der drittgrößten Stadt Floridas, liegen die Inseln im Golf. Nichts erinnert hier an die lauten und verbauten Strände im Osten des US-Staates. Anna Maria Island und Longboat Key sind Ausnahmen, schön und ursprünglich. Amerikaner zählen die länglichen Inseln an der Golfküste schon längst zu ihren Lieblings-Urlaubsorten. Europäer dagegen findet man hier nur selten. Dabei wäre an den breiten Stränden durchaus noch Platz für sie. Etwa 43 Kilometer weißer Sand laden zum Erholen unter blauem Himmel ein.

Warme Winter
Das Wetter ist heiß und tropisch, vor allem im Sommer. Dann sind etwa 36°C im Schatten und die Strände leer. Denn die amerikanischen Urlauber scheuen die brennende Sonne und die hohe Luftfeuchtigkeit. Außerdem ist zwischen Juni und November die Hurricane-Gefahr am größten. Touristen reisen daher am liebsten zwischen Dezember und April bei etwa 25°C hierher.

Luxus genießen
Dann beginnt auf den Inseln die Hauptsaison. Wohnen kann man vor allem in privat geführten Appartement-Anlagen direkt am Strand, deren Gebäude nicht höher sein dürfen als die Palmen. Hinter den Türen wird an Größe jedoch nicht gespart. In der Anlage „Tortuga Inn“ (Adresse siehe Kasten) können Besucher sogar eine Mega-Suite mit Meerblick, vier Schlafzimmern und eigenem Pool mieten.

Wer es gemütlicher mag, zieht in eines der Gästehäuser wie das „Harrington House“. Für Hausdame Jo Davis gehört jeder Besucher sofort zur Familie. Die meisten kommen daher immer wieder gern hierher zurück. Sie lieben die pastellfarbenen Zimmer, deren Betten Jo mit amerikanischen Blumen-Quilts schmückt.

Bunte Gemälde
Auf Anna Maria Island bummelt ein alter Bus, der „Trolley“ von Nord nach Süd, den man kostenlos für die Fahrt zum nächsten Strand nutzen kann. Wer mehr erleben will, fährt mit dem Auto in die nahe Stadt Bradenton (53.000 Einwohner). Hier sollte man beim „Village of the Arts“ vorbeischauen. In dem bunten Pavillon-Viertel haben sich über vierzig Künstler niedergelassen. Farbenfroh wie das Leben ringsum sind ihre Arbeiten. Besucher könne sie für wenig Geld erweben.

Paradies für Tier
Neben den Künstlern hat auch Snooty, das Maskottchen der Gegend, in Bradenton ein Zuhause gefunden. Die Seekuh vergnügt sich seit 1949 im „South Florida Museum“ in ihrem eigenen Schwimmbecken und wird von den Anwohnern geliebt wie ein Kuscheltier. Vor den Küsten leben ihre freien Verwandten und schwimmen mit den Delfinen um die Wette. Wer sich ein Kajak oder Kanu leiht und in die „Bay“ zwischen Inseln und Festland hinauspaddelt, kann den Tieren ganz nah kommen. Die Schildkröten sind dagegen tagsüber lieber in den sicheren Tiefen des Meeres. Auch die Eiablage am Strand findet nachts in der Dunkelheit statt. Um die Nester und Nachwuchs-Schildkröten kümmern sich Suzi Fox von „Island Turtle Watch“ und ihr Team. Wer Lust hat, kann Suzi auf ihren morgendlichen Touren zu den Nestern begleiten (Infos unter www.islandturtles.com).

Ruhe bis zum Abend
Danach lohnt es sich, auf der Holzterrasse im Gulf Drive Café (900 Gulf Drive North) auf Anna Maria Island leckere Pancakes zu frühstücken. Der Duft des Kaffees vermischt sich hier mit dem des Meeres. Und nur wenige Stunden später auch mit dem Knistern der Glut auf einem der vielen Grillplätze. Dann, wenn die Sonne langsam im Meer versinkt, scheint der Himmel so nah wie nie. Und plötzlich versteht man, warum die Menschen hier so zufrieden sind.

Infos und Adressen

Flug
Von Frankfurt nach Tampa und zurück (einmal umsteigen), ab 550 Euro (Winter) bzw. 850 Euro (Sommer) pro Person.

Weiterfahrt
Mit dem Mietwagen (ca. 1 Stunde).

Wohnen
Tortuga Inn, Appartement (2 Personen) ab ca. 390 Euro/Woche (www.tortugainn.com). Harrington House, DZ ab ca. 250 Euro/Woche (www.harringtonhouse.com).

Lunch
„Mar Vista“ (760 Broadway Street). Köstlich: Salate mit Meeresfrüchten.

Dinner
„The Sun House“ (111 Gulf Drive South) – mit Live-Musik.

Buchen über “The Holiday and Sun Agency". Telefon: 030/31 50 40 45


-- Nele Langosch
 
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